Die Bezeichnung allein reicht nicht aus. Achte darauf, wo die kürzeste Strähne endet, wie weit der Pony zu den Schläfen reicht und wie viel Stirn sichtbar bleibt. Lange und kurze Curtain Bangs können im Alltag sehr unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen, obwohl sie denselben Namen tragen.
Nutze eine Variante mit freier Stirn als Ausgangspunkt. Vergleiche sie mit einem Pony und entscheide, ob dir die zusätzliche Bedeckung und der neue Übergang zwischen Stirn und Seiten gefallen. Überlege dann, ob du diese Bedeckung auch beim Lesen, Sport oder Tragen einer Brille möchtest.
| Richtung | Der sichtbare Unterschied | Vor dem Schneiden fragen |
|---|---|---|
| Curtain Bangs | Eine geteilte vordere Partie mit Strähnen, die zu beiden Seiten fallen. | Wo endet die kürzeste Strähne, und lassen sich die Seiten hinters Ohr stecken? |
| Luftiger Pony mit feinen Strähnen | Eine leichtere, aufgelockerte vordere Partie mit sichtbarer Haut zwischen den Strähnen. | Wie würden meine Haardichte und Wuchsrichtung diese Lücken beeinflussen? |
| Vollerer Pony | Eine geschlossenere untere Kante und mehr Bedeckung der Stirn. | Was müsste ich nach dem Waschen oder Schlafen tun, um die Form wiederherzustellen? |
| Lange, seitlich gelegte vordere Partie | Mehr freie Stirn mit Bewegung zu einer Seite. | Wie viel Länge sollte bleiben, damit sich die Haare aus den Augen legen lassen? |
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Behalte die Variante, die dir gefällt, und frage im Salon, wie sie sich an deine Haare anpassen lässt.
