Die lange, luftige Kontur ist das Merkmal, das du bei diesem Look beibehalten solltest. Du kannst ihn auf drei Arten tragen, ohne jede Welle gleich zu formen. Beginne mit deinem gewohnten Scheitel und entscheide dann, wie viel Haar vor den Schultern bleiben soll.
- Offene Längen: Lass die Form an den Seiten voll und nimm nur die Vorderpartie aus den Augen. So bleibt das Haar neben einem schlichten Ausschnitt die wichtigste Struktur.
- Halb hochgesteckt: Nimm zwei kleine obere Partien am Hinterkopf zusammen und lass die unteren Längen offen. Diese Variante hält das Gesicht freier, ohne die großzügige Kontur an den Schultern zu verlieren.
- Eine freie Seite: Stecke die Haare neben einem Ohrring hinter das Ohr oder fest und lass die andere Seite voller. Prüfe die Befestigung von der Seite. Sie soll die Partie halten, ohne selbst zum auffälligsten Detail zu werden.
Wenn dein Haar von Natur aus glatter ist, übernimm zuerst die offene Vorderpartie. Ist es lockiger, behalte die Lockenbündel bei und vergleiche, wo die äußere Form am vollsten wirkt. Aus dem Bild allein geht nicht hervor, welcher Teil des Volumens durch den Schnitt entsteht.